Buchvorstellung
Buchcover

Er ist ein Mathematiker und also hartnäckig.
Johann Wolfgang von Goethe

Ausarbeitungen für Vermessungskunde

Nachfolgend die Ausarbeitungen des Fachs Vermessungskunde, die bei Herrn Prof. Dipl.-Ing. Rolf-Werner Rebenstorf, Herrn Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Heger und Herrn Prof. Dr.-Ing. Gerhard Schlosser durchgeführt wurden.


Absetzen rechter Winkel

Mittels der Benutzung einfachster Geräte wie dem DWP oder dem Fluchtstab solle Punkte auf eine Messungslinie abgelotet werden bzw. von einer Linie abgesetzt werden.

Absetzen rechter Winkel


Absteckung von Gebäuden

Auf der Grundlage eines vorgegebenen Vermessungsrisses sollen die angegebenen Grenz- und Gebäudepunkte in der Örtlichkeit abgesteckt werden.

Absteckung von Gebäuden


Absteckung von Grenzpunkten

In einem Vermessungsriss sind Grenzpunkte über Orthogonalmaße vorgegeben, welche in der Örtlichkeit mit einem DWP abgesteckt werden sollen.

Absteckung von Grenzpunkten


Aufnahme von Gebäuden und Gelände

In der Übung soll ein Gebiet über das Verfahren der orthogonalen Punktaufnahme mit einem Doppelwinkelprisma aufgenommen werden.

Aufnahme von Gebäuden und Gelände


Aussteckung von Geraden

Für das Ausstecken von Geraden stehen die folgenden drei Verfahren zur Verfügung: Fluchten von einem Endpunkt, Fluchten aus der Mitte, Verlängerung einer Strecke

Ausstecken von Geraden


Bestimmung von Instrumentenparametern

Die Übung soll den Teilnehmer mit den wichtigsten Messgrößen und instrumentellen Parametern von Messgeräten vertraut machen. Zu diesen zählen folgende: Bestimmung der Angabe einer Röhrenlibelle, Bestimmung der Ablesevergrößerung, Bestimmung des Sehfeldes

Bestimmung von Instrumentenparametern


Führung eines Vermessungsrisses

Das Erfassen und Darstellen von natürlicher und künstlicher Topografie soll in dieser Übung erlernt werden.

Führung eines Vermessungsrisses


Geländeskizze (Kroki)

Das Kroki (Geländeskizze) ist das wichtigste Vorbereitungsmittel für die eigentliche Tachymeteraufnahme.

Geländeskizze (Kroki)


Justierung einer Röhrenlibelle

Die Justierung einer Röhrenlibelle ist dann vorzunehmen, wenn der Spielpunkt und der Normalpunkt voneinander abweichen.

Justierung einer Röhrenlibelle


Liniennivellement mit einem Kompensatornivellier

Zwischen zwei bekannten Punkten soll mittels der geometrischen Höhenbestimmung die Höhe übertragen werden, zuvor jedoch wird eine Instrumentenprüfung durchgeführt werden.

Liniennivellement mit Kompensatornivellier


Liniennivellement mit einem Libellennivellier

Zwischen zwei bekannten Punkten soll mittels der geometrischen Höhenbestimmung die Höhe übertragen werden, zuvor jedoch wird eine Instrumentenprüfung durchgeführt werden.

Liniennivellement mit Libellennivellier


Nivelliertachymetrie mit Rasteraufnahme

Ein Grundstück mit ca. 1000 m² soll in einem 5m-Raster mit einem Nivellier und Messband für einen Lageplan ausgemessen werden.

Nivelliertachymetrie mit Rasteraufnahme


Polare Aufnahme

Bei der polaren Aufnahme wird ein Messgebiet von einem koordinatenmäßig bekannten Standpunkt mit bekannter Nullrichtung winkel- und streckenmäßig erfasst.

Polare Aufnahme


Polygonzug mit elektronischem Tachymeter

In der Übung werden Aufnahmepunkte mit einem Tachymeter als Polygonzug bestimmt und mit entsprechenden Formel ausgewertet.

Polygonzug mit elektronischem Tachymeter


Profilaufnahme an Gräben

Für einen Grabenabschnitt sollen ein Längsprofil und mehrere Querprofile gemessen und anschließend zeichentechnisch ausgewertet werden.

Profilaufnahme an Gräben


Richtungs- und Winkelmessung mit dem Theodolit

In dieser Übung soll durch jeden Übungsteilnehmer die Grundbedienung des Theodoliten erlernt werden. Hierzu zählen die Zentrierung, die Horizontierung und Spielpunktbestimmung der Röhrenlibelle, sowie die Richtungs- und Winkelmessung.

Richtungs- und Winkelmessung mit dem Theodolit


Richtungsmessung mit verschiedenen Theodoliten

Bei der Messung mit verschiedenen Theodoliten unterschiedlicher Bauklassen soll die Winkelmessgenauigkeiten der einzelnen Instrumente ermittelt werden.

Richtungsmessung mit verschiedenen Theodoliten


Stand- und Zielpunktzentrierung

Die Verfahren der Stand- und Zielpunktzentrierung finden ihre Anwendung, wenn die direkte Sichtverbindung zwischen zwei Punkten nicht gegeben ist.

Stand- und Zielpunktzentrierung


Tachymeterzug mit Lage- und Höhenaufnahme

Um das Laborgebäude der Hochschule wird ein Ringpolygon gelegt, welcher mit einem Tachymeter gemessen, aber in analoger Weise dokumentiert und gerechnet wird. Im Anschluss wird in einem Teilgebiet eine Polaraufnahme mit analoger Dokumentation durchgeführt.

Tachymeterzug mit Lage- und Höhenaufnahme


Tachymetrie mit automatischem Datenfluss

Ein Messgebiet wird mit einem Tachymeter so erfasst, dass sich im Anschluss eine Kartierung in einem CAD-System erstellen lässt

Tachymetrie mit automatisiertem Datenfluss


Vorwärtsschnitt / Rückwärtsschnitt

Der Vorwärtsschnitt dient der Neupunktbestimmung zum  Beispiel bei unzugänglichen Punkten über die Winkelmessung, wohingegen man beim Rückwärtsschnitt den Gerätestandpunkt durch die Winkelmessung ermittelt.

Vorwärtsschnitt/Rückwärtsschnitt


Überprüfung von Theodoliten oder Tachymetern

Bei den durchzuführenden Instrumentenprüfungverfahren werden verschiedene Gerätebedingungen überprüft und die Beseitigung der Fehler behandelt werden.

Überprüfung von Theodoliten oder Tachymetern


Zahlentachymetrie mit Fadendistanzmesser

Durch diese Übung soll der Studierende in die Lage versetzt werden, mit dem Fadendistanzmesser (Reichenbachschen Distanzfäden) eine Geländeaufnahme durchzuführen.

Zahlentachymetrie mit Fadendistanzmesser